Samstag, 31. Oktober 2009

Hello again

Auch wenn sich noch keiner beschwert hat schreibe ich nach drei Wochen mal wieder was rein.
Die letzten drei Wochen waren irgendwie nicht besonders spannend, ich war aber doch irgendwie beschaeftigt genug um nicht wirklich ins Internet zu kommen.
Die Arbeitstage verliefen relativ gleich, Kueche und Maintenance bieten jedoch immer wieder Ueberraschungen. So durfte ich in der Kueche beim Backen der Suessspeisen helfen. Und in Maintenance die ersten Aufgaben alleine ausfuehren.
Die Wochenenden verliefen aber alle unterschiedlich. Vor zwei Wochen hab ich dann meinen ersten Besuch empfangen. Meine Eltern kamen mit einer Wagenladung Bier und Weihnachtsgebaeck herueber. Nachdem sie am Montag sich jenen Guetern entledigt hatten fuhren sie weiter nach Wales und ich durfte die restliche Woche arbeiten.
Freitag kamen sie zurueck und, nachdem ich mein Snookerframe beendet hatte, sind wir nach Leicester, haben uns den Stadtkern erlaufen. Wir waren nicht besonders lange dort, ich werde aber vorraussichtlich naechsten Sommer einige Tage dort verbringen.
Der Samstag begann nach einer Rund ausschlafen und einem netten Fruehstueck mit Wurst. Einer Delikatesse in diesem Land, die Englaender werden nie lernen was Wurst ist.
Nachdem wir also schon genug Zeit vergeudet hatten haben wir uns auf den Weg nach Ironbridge gemacht, einer Stadt die nach einer Eisenbruecke in ihrer Mitte benannt wurde und den Ursprung der industriellen Revolution markiert. Nach einem anstrengenden Marsch, der etwas laenger wurde als geplant, weil eine Strasse falsch gewaehlt wurde, haben wir uns das Museum of Iron, eine Gebaeude mit Experimenten fuer grosse und kleine Kinder und das Museum of the Gorge angesehen. Ich fands doch zusprechend. Am Abend sind wir, nach einem kurzen Abstecher nach Birmingham uns "The Greyhound Inn" Sutten Stop, Coventry gegangen einem netten Pub, mit doch gutem englischen Essen.
Am Sonntag stand dann noch mehr Kultur auf dem Programm. Wir sind nach Stratford-upon-Avon, der Heimatstadt von William Shakespear. Ins Geburtshaus sind wir am Ende nicht mehr gegangen, jedoch haben wir das Grab des Guten besucht. Auf dem Rueckweg sind wir noch an der Warwick Castle vorbei, jedoch nicht rein, is super teuer und wir waren 15 min. vor Schliessung da.
Am Montag morgen sind meine Eltern dann wieder nach Wales und ich hab weiter gearbeitet.
Letztes Wochenende hab ich am Samstag gearbeitet. Von 8:00 bis 16:00 Uhr. Dort hab ich, nachdem meine anderen Aufgaben erfuellt waren, dann helfen duerfen das Dessert fuer den Naechsten Tag zu bereiten. Sonntag stand nicht viel auf dem Programm, hauptsaechlich Snooker spielen.
Gestern war der letzte Tag eines der Maintenance Engineere. Und als es grade gegangen ist und mein Maintenance Mentor und ich grade gehen wollten kam noch ein letzter Hilferuf bezueglich zweier Verstopfter Waschbecken. Wir also hin und wir hatten Glueck wir konnten die Verstopfung loesen und uns dann noch halbwegs rechtzeitig ins Wochenende.
Heute Morgen fand ein Nunchako Workshop bei meinem Kickboxing/Doce Pares Dojo statt. Danach bin ich durch Rugby und hab mich nach Weihnachtsgeschenken umzusehen.

Sonntag, 11. Oktober 2009

Ja hallo,...

... um ganz ehrlich zu sein, ich weiss nicht was ich euch erzaehlen soll. Meine Wochen fangen an sich zu aehneln. Ich war wieder Montag und Dienstag in der Kueche, hat mir echt Spass gemacht, hatten viel zu lachen. Ausserdem hab ich ausgehandelt, dass mir das Kochen von englischen Speisen naeher gebracht wird, sowie das Servieren von Speisen. Die englische Kueche ist nicht hoffnungslos verloren, es bedarf aber mehr als die hochgelobten britischen Zutaten, um ein Festmahl daraus zu fertigen. Im Gegenzug werde ich den Koechinen beibringen Christstollen, Laugenbroetchen usw., also gute deutsche Kueche, zu kochen. (Also so richtig verhandelt war es nicht, eher ein Nehmen, das mich zu einem Geben bewegt hat).

Am Mittwoch hatte ich ein langweiliges Moving and Handling Training, welches zum Guten hatte, das ich um 15:00 Uhr Snooker spielen konnte, ich nicht das verstopfte Klo saubern musste (man muss wissen, das mir das naehchste verstopfte Klo "versprochen" wurde und das ich ohne das Training am Mittwoch in der Instandhaltung gewesen waere).
Mr jedoch auch die erste Person beschert hat, dich mich offensichtlich nicht mag. Ich konnte mir meine Meinung ueber das Training halt nicht verkneifen. Nicht so schlimm, die Frau arbeitet nicht mit mir zusammen, hat mir also nichts zu sagen.

Die restlichen Tage, wie auch die naechsten zehn Arbeitstage, habe ich/ werde ich in der Instandhaltung verbracht/ verbracht haben. Die Arbeit bestand aus dem justieren der Wassertemperatur in Badezimmern und dem Streichen von Waenden, toll.

Naechste Woche bekomme ich besuch und deutsches Bier, wird also was werden

Sonntag, 4. Oktober 2009

Bilder

Dieses schoene Gebaeude ist The Old House, das Haus in dem ich lebe. Es ist ein viktorianischer Altbau. Das bedeutet mehrere Dinge.
1. die Decken sind hoch.
2. das Gebaeude steht unter Denkmalschutz
1. Es gibt nur eine Treppe
2. Die Fenster sind einfach verglast
3. Der Winter wird richtig kalt.



Dies ist das Nurse and Care Centre, mein Arbeitsplatz also

Aus vier mach eins

Eine Neuichkeit die mich doch erstaunt hat. Ich bin schon seit eigentlich mehr als vier Wochen in England. Am 02.09. bin ich ja schon los, also bin ich schon ueber einen Monat hier. Und langsam pendelt sich alles ein.

Die Abeit war diese Woche in Ordung. Ich war die ganze Zeit in der Instandhaltung. Sprich ich hab viel Pause gemacht, denn diese Woche hab ich gelernt, was man so als Hausmeister macht. Und das ist wenig. So durfte ich streichen und Gluehbirnen auswechseln, mich von meinen Kollegen aergern lassen und sie aergern, rumlaufen und nochmehr Lagerungs- und Kontrollraeume kennenlernen. Sprich ich weiss wie ich die ganze Anlage abschalte und den Notstromagregator sabotieren kann, damit hier komplet das Chaos herrscht. Zudem kann ich jetzt mit einem Stueck Plastik eine zugefallene Tuer (die keinen Griff hat) oeffnen, man weiss ja nie wofuer man es braucht.

Montag, Dienstag und Donnerstag war ich beim Sport. Ich bin jetzt sogar offizielles Mitglied.
Montag war Doce Pares Training, ein System der Filipino Martial Arts. Dienstag und Donnerstag war ganz normales Kickboxtraining, macht auf jedenfall Spass.
Mittwoch und Freitag stand wieder Snooker auf dem Programm.

Das Wochenende war ein wenig anders als die letzten Wochenenden. Gestern waren wir schwimmen. Ich bin also 6 Meilen zur Schwimmhalle gefahren, bin nen Kilometer geschwommen. Die Stecke wieder zurueck und dann bin ich noch ne halbe Stunde laufen um meinen ersten "Triathlon" zu bewaeltigen. Natuerlich bestand mein Aufenthalt im Schwimmbad nicht nur aus dem Kilometer schwimmen. Hat nich ja immerhin 2 Pfund gekostet.

Heute hab ich mich um die Fahrraeder gekuemmert, gesnookert und sonst nichts gemacht

Samstag, 26. September 2009

Meine erste Arbeitswoche

Hey mates,

diese Woche war viel los. Denn letzten Montag ging meine Arbeit los.

Am Montag war ich in der Kueche, sprich ich durfte Sandwiches machen, Salate machen, abwaschen, die Trollies (die Essenswagen) zu den Wings/ins Restaurant bringen, abwaschen und noch mehr abwaschen, die Kueche fegen und wueschen und zu guter letzt die Bestaende an Brot Marmelade etc. in den einzelnen Pflegeeinrichtungen auffuellen. Am Nachmittag hatte ich mir vorgenommen nach Rugby zu fahren, um Fahrradlichter und ein Fahrradschloss zu kaufen. Da ich aber so unglaublich faul bin, hab ich dieses auf den Dienstag verschoben (morgen,morgen, nur nicht heute...), ausserdem konnte ich dadurch noch etwas anderes machen, also am Dienstag, Montag hab ich nichts gemacht. Dienstbegeginn war 0800 Pause fuer ne halbe Stunde um 1215 und Schichtende um 1600.

Am Dienstag war ich wieder in der Kueche, jedoch gab es einige Unterschiede, am Montag war ichunterstuetzend taetig, am Dienstag durfte ich alle Sandwiches allein machen, Salat waren nur wenige gefragt und so durfte ich wieder abwaschen und die Kueche saeubern.
Am Nachmittag bin ich dann endlich nach Rugby, mit dem Bus, das hat mich 4,20Pfund gekostet, leider die Waehrung nicht den Bauchspeck, um mir endlich das Fahrradlicht und das Schloss zu kaufen. Zusammen hat mich das ein Vermoegen gekostet, jedoch ist es mir ganz lieb wenn ich auf der Landstrasse als Fahrradfahrer gesehen werde. Danach bin ich zum Kickboxen gegangen, war aeusserst interessant, ich werde wohl damit anfangen, um aus dieser Einrichtung rauszukommen (hier is halt nichts). Also zweimal Kickboxen und einmal Messerkampf und Eskrima die Woche.
Nach dieser Einheit bin ich dann zurueck und hab um ca.21h mein Abendmahl zu mir zu nehmen, nach langer zeit mal wieder zu einer vernuempftigen Zeit.

Am Mittwoch hat sich meine Arbeit grundlegend geaendert. Ich war in der Instandhaltung/-setzung. Sprich mit zu grossen Sicherheitsschuhen einem blauem Polo-Shirt und einer blauen Arbeitshose durfte ich den groessten Teil des Tages damit verbringen Tische, Stuehle und eine kleine Buehne zu bewegen. Diese geschah aufgrung der AGM der wichtigsten Jahrestagung der BEN Stiftung. Ich hatte am naechsten Tag Muskelkater. Die Schicht begann um 8h und ging bis 16h30 mit drei halbstuendigen Pausen um 10h 12:30 und 15h. Diese gelten fuer die Maenner von der Intandhaltung und dem Garten.
Am nachmittag hab ich Snooker gespielt, wiedermal ich werde langsam besser, sehr langsaaaaam.

Am Donnerstag war ich wieder in der Instandhaltung. Der Tagesablauf beginnt immer gleich. Wir gehen zu allen Wings, der Kueche und der Waescherei und gucken ins Schaedenbuechlein, ob alles in besster Ordnung ist, was selten der Fall ist. Wir mussten also einige Dinge repairieren.
Am Nachmittag bin ich dann mit dem Fahrrad Rugby, hab einen Brief an Barclays geschickt, hoffe das ich bald mein Bankaccount bekomme war dann einkaufen und anschliessend wieder zum Kickboxen gegangen. Aus dem Heimweg waere ich auf der Landstrasse beinahe mit einem Rehkitz kollidiert.

Am Freitag war ich ziemlich fertig, das ganze auf und ab durch die wenigen Huegel hat mich doch geschafft, nichtsdestotrotz durfte ich wieder in der Instandhaltung arbeiten und den ganzen Kram der fuer das Treffen versteckt wurde oder an andere Orte getragen wurde wieder an die ursprungsorte zurueck bringen. Nach der Arbeit hab ich wieder Snooker gespielt und abend waren wir Pizza essen. Also ich hab nichts gegessen, da ich in Town Thorns gegessenen hatte, aber die anderen. Nach einem gemuetlichen Spaziergang durch die Felder sind wir dann wieder heim.

Am Samstag nichts gemacht, ausser den neuen japanischen Freiwilligen rumzufuehren und zu essen. Ach ja ich hab mich vom Muskelkater erholt.

Sonntag ist der Tag heute. Und ich hab wieder nichts gemacht, ausser Snooker spielen, meinen Blog weiter schreiben und mir das Fussballspiel der Brinklow Jugend anzuschauen.

Naechte Woche arbeite ich nur in der Instandhaltung.

Jon schuldet mir immer noch das verdammte Bier, hab ihn Freitag nicht im Pub getroffen

Sonntag, 20. September 2009

und da waren es schon drei

Hallo Freunde des guten Geschmacks.

Es ist wieder Sonntag und das bedeutet es ist wieder Blogtime. Diese Woche war ganz "toll" denn ich durfte an vielen verschiedenen Trainingseinheiten teilnehmen, sprich mich zu Themen wie Verhalten im Brandfall, Nahrungsmittelhygiene, BEN, also die Stiftung der Automobilindustrie und vieler weiterer mehr oder weniger wichtigen Themen beschallen lassen. Die Einheiten gingen immer bis zum Abendessen.

Apropros Essen. Also die Essenszeiten sind wesentlich schwerer zu verdauen als das Essen das serviert wird. Das Fruehstueck muss man sich selber zubereiten, Kornflakes, Toast, Marmelade Butter und Milch werden jedoch gestellt.
Das Mittagessen gibt es ab 12:30, dann immer warm. Das Essen ist kaum gewuerzt, aber, auch wenn es gegenteilige Meinungen gibt (ihr wisst ja, es gibt meine MEinung und es gibt die falsche Meinung), essbar ggf. sogar geniessbar. Salz und Pfeffer stehen auf dem Tisch, Chilipulver bekommt man in der Kueche. Die Bewohner dieser Einrichtung sind zumeist Aeltere, zumeist Rentner, hier ueber 65, und die vertragen die Gewuerze sehr unterschiedlich.
Das Abendessen wird fuer uns um 17h bereitgestellt, sehr zu meinem Leitwesen, aber ich werd es wohl in naher Zukunft erst spaeter zu mir nehmen, weil ich sonst nur vor dem Schlafen gehen wieder Hunger hab. Zum Abendessen gibt es zumeist Sandwiches...

Freitag sind wir nach Rugby haben dort Buechereiausweise bekommen, super Sache, damit duerfen wir bei denen am Tag bis zu einer halben Stunde ins Internet. Am Nachmittag hatten wir noch ein Treffen mit dem Boss der Instandhaltung und des Hotel Service, dem Facilities Manager. Ich werde wohl Montag/Dienstag in der Kueche und Mittwoch bis Freitag in der Instandhaltung sein. Danach hatte ich mich mit einem der Bewohner zum Snooker spielen verabredet, dieses nahm dann den Nachmittag in Anspruch.

Gestern hab ich nichts gemacht, bis auf so circa drei Stunden Snooker und essen, welches die Japanerin gekocht hat hab ich nichts gemacht, woran ich mich erinnern koennte.

Heute war ich auf nem car boot sale (Flohmarkt) hab aber nichts brauchbares fuer ein Fahrrad gefunden, sprich ich fahr morgen nach Rugby, um ein Schloss und eine Lichtanlage zu kaufen.
Ansonsten hab ich mir das Spiel einer oertlichen Jugendfussballmannschaft angeguckt, mit Jon zusammen, sein Sohn spielt in der Mannschaft und war joggen. Jetzt sitz ich hier und schreibe den Report.

Ach, Freitag waren wir im Pub und Jon schuldet mir immer noch ein Bier.

Samstag, 12. September 2009

Die zweite Woche

Die Woche ueber ist nicht viel passiert, wir haben in den verschiedenen Departments gearbeitet.
Montag begann erst einmal mit dem einkauf von Uniformen. Den nachmittag durfte ich dann in der Kueche verbringen und spuehlen. War aber nicht so schlimm, bei mcd. war die arbeit anstrengender, die Kollegen nicht so freundlich und man war nach der Arbeit fertig.

Dienstag war ich im Garten und durfte Trecker fahren :). Das Areal ist 25ha gross. Es ist also immer was zu tun.

Mittwoch war der langweiligste Tag ueberhaupt. Ich durfe mit den Bewohnern der Einrichtung Rummikup spielen...

Donnerstag war ich bei der Instandhaltung. Hat mir sehr viel Spass gemacht, auch wenn ich den ganzen Tag ueber mit einem Loesungsmittel die Gummirueckstaende beseitigen musste, die nach dem Austausch der Desinfektionsmittelspender uebergebliegen

Freitag ging es wieder nach Rugby, auch wenn wir da nur Schreibwaren, fuer den Fall der Faelle, gekauft haben. Am Nachmittag hatten wir ein Treffen mit den Verantwortlichen der Einrichtung, Barry, Nicki, und Jean. Die Hauptverantwortliche Helen Owen war krankheitsbedingt nicht da (keine Schweinegrippe). Wenn ich Glueck habe arbeite ich einen Tag in der Woche in der Kueche und den Rest in der Instandhaltung und im Garten.

Heute waren wir in Coventry, einer Stadt die unter deutschem Bombenhagel gelitten hat, heutzutage aber eher unter schlechtem architektonischen Geschmack leidet. Bis auf sehr wenige Gebaeude sieht die Stadt so schlimm aus wie Ostdeutschland direkt nach der Wende.

Die Pubbesuche werden weniger, jetzt kennt uns ja schon das ganze Dorf Brinklow.

Die weitere Planung ist folgende. Morgen werde ich waschen, nicht nur ich, sondern auch meine Anziehsachen haben nach 10 Tagen ne waesche verdient. Des Weiteren werde ich wohl nach einem Fahrrad Ausschau halten, um in Rugby irgendeine sinnvolle Form der Kampfkuenste auszuueben.

Naechst Woche stehen Einweisungen zum Thema Bewohnertransport, Feuerverhalten, Erste-Helfe etc. an.

Zudem schuldet mir Jon seit gestern ein Bier und das wird eingefordert.

Der erste offizielle Eintrag

Hallo meine Lieben,

ich lebe noch, wenn auch an einem Ort der entlegener ist als ich erwartet hätte. Die Einrichtung in die ich gekommen bin heißt BEN - Town Thorns und liegt 5 Meilen, in denen hier neben vielen anderen unnützen Maßeinheiten gerechnet wird, von Rugby und ein bisschen weiter noch von Coventry entfernt. Internet ist für mich nur schwer zu bekommen, weshalb ich wohl nur einmal die Woche mich melden bzw E-mails antworten kann.
Nun zum wichtigem Teil.
Die Anreise hat ganz gut geklappt. Der Flug ging pünktlich und der und wir wurden erstmal vom typischen englischen Wetter empfangen...
Nach einer Nacht in der University of Reading ging es für uns weiter nach Coventry. Dort wurden wir von einem Fahren der BEN Gruppe empfangen.
Ich hab ein Doppelzimmer im Altbau der Einrichtung erhalten. Also eine weitere Person kann bei mir wohl kostenlos unterkommen. Am Donnerstag Nachmittag kamen wir hier also an, wurden einmal durch die Einrichtung geführt und den wichtigsten Personen vorgestellt. Danach hatten wir frei. Die Freizeit nutzten wir damit die Koffer auszupacken und den Ersten von bisher drei Pubbesuchen hinter uns zu bringen.
Der Freitag war wenig ereignisreich. Am Morgen mussten wir nachweisen, das es uns wirklich gibt und diese Existenzen keine Vorstrafen haben. Danach wurden wir von der Instandhaltung durchs Haus geführt. Einer der Fahrer nahm uns mit nach Rugby am Nachmittag wo wir leider nur eine Stunde zum angucken hatten. Der Abend wurde wieder mit einem Pubbesuch abgerundet.

Der folgende Text ist von Fabian verfasst worden, dem netten Wilhelmshavener der hier auch seine Pflicht erfüllt..."
Wir wurden von einem Fahrer, dessen Namen ich nicht weiß, nach Rugby gefahren. Janec und ich hatten vor uns ein Auto zu holen, beziehungsweise aus der Local Newspaper eine Anzeige rauszusuchen die passt. Das ging jedoch in die Hose, da die gleichen Anzeigen in der Zeitung standen, die auch schon gestern drin waren. Dann haben wir vergebens versucht ein Internet Cafe zu finden, was auch nicht funktionierte. Dann haben wir uns ein Sandwich von Subway geholt und es gegessen. Dabei haben wir die Ecuadorianerin getroffen, die wir in Reading kennengelernt haben und die in einem Projekt in Rugby stationiert ist.
Nachdem wir unser Sandwich aufgegessen hatten, haben wir den Laden „ASDA“ gesucht und dort Taschentücher und Batterien für meine Kamera geholt. Wir suchten danach die Post auf, um die Dienstantrittserklärung nach Lüneburg zu schicken.
Wir haben den Bus zurück nach Easenhall genommen, wo eine Feier stattgefunden hat, die typisch englisch=2 0war. Es gab einen Wettbewerb für Hunde, selbstgemachte Marmelade und Preisverleihungen von Bohnen über Blumen bis hin zu Kuchen. Im Bus haben wir dann etwas erlebt was einerseits lustig andererseits auch anstrengend und nervig war. Eine alte Frau stieg in den Bus ein und wollte nicht bezahlen und hat sich dann über die teuren Preise aufgeregt und beleidigte den Busfahrer. Dieser wurde sauer, stieg aus und fuhr nicht mehr weiter , bis die Polizei kam und die Frau in einen anderen Bus beförderte."

Heute bin ich nach Rugby un zurück gelaufen hat 5 Stunden gedauert.

Gruß Janec

p.s.: wir sind fünf Leute im Projekt Fabian (20) Candace (18) Michiko (52) noch ein Japaner (26) und ich

Sonntag, 6. September 2009

Es ist soweit......

Hello everybody,

es ist soweit Janecs kleiner Blog über sein Abenteuer Great Britain ist online.
Ich hoffe ihr werde euch alle öfter mal hier her verlaufen.
Für Janec gilt.......fleißig sein und uns mit Berichten, Fotos usw. füttern!

Mit freundlichen Grüßen

Nicolai